Ein Oskar für die beste Nebenrolle des Parlaments

 
 

Der SPD-Unterbezirk hatte zur Abschiedsfeier für Klaus-Peter Bachmann in den Dr. Heinrich Jasper-Saal eingeladen, um seine politischen Leistungen zu würdigen und ihm zu danken. Mit der Konstituierung des neuen Niedersächsischen Landtages schied Bachmann nach fast 24 Jahre, davon knapp fünf Jahren als Landtagsvizepräsident, aus dem Parlament aus.

 
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Klaus-Peter Bachmann (links) und Dr. Christos Pantazis

Dr. Christos Pantazis, der SPD-Unterbezirksvorsitzende und Abgeordnetenkollege von Bachmann, begrüßte die sehr zahlreichen Gäste. Nach ihm sorgte das Rast Orchestra für Feierlaune.

Bachmann dankte Pantazis und Erika Witt, die die Vorbereitungen traf, gerührt für die Ausrichtung dieser Feier, zu der er einen finanziellen Beitrag spenden wird. In einer bewegten Rede dankte er vielen der Anwesenden, die ihn während seiner Zeit im Landtag begleitet und unterstützt haben, allen voran seiner Tochter.

Danach sprach er unter anderem Petra Emmerich-Kopatsch, seine Nachfolgerin als Landtagsvizepräsidentin aus der Region Braunschweig, persönlich an, sowie Dr. Carola Reimann, die neue Landesministerin. Namentlich nannte Bachmann in alphabetischer Reihenfolge weitere Wegbegleiter, Abgeordnetenkollegen und Repräsentanten aus Vereinen und Verbänden, beispielsweise von der AWO, ferner Oberbürgermeister Ulrich Markurth und Bürgermeisterin Annegret Ihbe, Ralf Werner, Bürgermeister von Vechelde, einige Bezirksbürgermeister, Kameraden und Kameradinnen von der Feuerwehr, von Gewerkschaft, von der Guinness-Runde, aus dem Karneval, den Landesbeauftragten, Matthias Wunderling-Weilbier, die Vertreterin der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, Repräsentanten der Medien und aus dem Bereich Migration, seine früheren und aktuellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Mitglieder des Rast Orchestra, Mitglieder des Regionalverbands Großraum Braunschweig, der Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz und viele weitere Genossinnen und Genossen aus Braunschweig und Vechelde, sowie vom Landesverband der Volkshochschulen. Vielen von ihnen werde er durch seine ehrenamtliche Arbeit weiterhin „verbunden bleiben“, versprach Bachmann.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth fand lobende Worte für Bachmann, unter anderem über seine Begabung, freie Reden zu halten und für seine frühere Unterstützung während der Arbeit bei der Arbeiterwohlfahrt. Scherzhaft meinte Markurth, Bachmann habe für seine Funktion als Landtagsvizepräsident „für die beste Nebenrolle des Parlaments einen Oskar“ verdient.

Petra Emmerich-Kopatsch hob hervor, wie gut Bachmann die Abgeordneten der Braunschweiger Gruppe immer zusammengehalten habe. Nach ihr sprachen kurz noch weitere Anwesende ehrende Worte und übergaben Geschenke.

 

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Klaus-Peter Bachmann mit den Mitarbeiterinnen Sigrid Herrmann und Aylin Saral

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Klaus-Peter Bachmann (links) mit Ottmar Bosse

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Das Rast Orchestra

 
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