Besuch des AWO Bezirksverbandes Braunschweig im Niedersächsischen Landtag

 
 

Am 1. November 2017 hatte Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann seine Kolleginnen und Kollegen des AWO-Präsidiums und AWO-Bezirksvorstandes Braunschweig e. V. in den Landtag eingeladen. Dabei wurde der neu umgebaute Plenarsaal besichtigt. Gemeinsam führte Bachmann durch die neu umgebauten Räumlichkeiten und teilte viele Informationen über die vergangenen Bauabläufe mit.

 
Dsc 0469kl

Gemeinsam vor der Eingangshalle im Portikus des Niedersächsischen Landtages

Der umgebaute Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages und das Besucherzentrum wurden unter der besonderen Beachtung der Inklusion umgebaut und es ist deswegen der vorbildlichste Plenarsaal in der Bundesrepublik überhaupt (behindertengerechte Zugänge, Inkontinenzbäder, große Fahrstühle für zwei Rollstühle u.v.m.). Die planmäßige Fertigstellung des Umbaus wurde fast eingehalten: Die Bauzeit betrug dreieinhalb Jahre und auch der Kostenrahmen des Umbaus wurde fast eingehalten.

Nach der Besichtigung ging es auf Einladung des Landtagsvizepräsidenten, zum gemeinsamen Abendessen in das Traditionslokal der sozialdemokratischen Parlamentarier, in die Klickmühle.

Text und Bilder: Aylin Saral

 

Dsc 0487kl

Im umgebauten hellen schönerem Plenarsaal: Auf den Podiumsplätzen, v.l.n.r.: Gabriele Siebert-Paul (Präsidiumsvorsitzende), Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann ( Mitglied des Präsidiums), Rifat Fersahoglu-Weber (Vorstand).
Ganz vorne rechts Dr. Carola Reimann MdB (Mitglied des Präsidiums), alle vom AWO-Bezirksverband Braunschweig e.V.

 
    Innen- und Rechtspolitik     Niedersachsen     Sozialstaat
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.