Schirmherr beim Sommerlochfestival

 

Klaus-Peter Bachmann (rechts), Oberbürgermeister Ulrich Markurth (links)

 

Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann ist dieses Jahr Schirmherr des Sommerlochfestivals. Zum dritten Mal hissten die Stadt Braunschweig und der Verein für sexuelle Emanzipation e. V. gemeinsam die Regenbogenflagge vor dem Rathaus als symbolischen Auftakt für das zweiwöchige Programm.

 
Csd Fahne _1 Kl

Von links: Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann, Anton Umland vom Verein für sexuelle Emanzipation und Oberbürgermeister Ulrich Markurth

Das Motto des 22. Sommerlochfestivals lautet: „Du hast die Wahl!“ Das neue Bundesgesetz, mit dem die Ehe für alle ermöglicht wird, war natürlich auch ein Thema der Grußworte.

Oberbürgermeister Ulrich Markurth erklärte, die Fahne wehe vor dem Rathaus, um zu zeigen, dass Braunschweig eine weltoffene Stadt sei mit Diversität und Toleranz. In den nächsten 14 Tagen gebe es Gelegenheit, dass Menschen mit verschiedener sexueller Orientierung sich kennenlernen könnten und so mehr Akzeptanz für einander entwickeln. Er wünschte dem Festival viel Erfolg.

Bachmann betonte, er habe sehr gern die Schirmherrschaft übernommen und dankte der Stadt für ihre Kooperation bei dem Festival, das auch vom Land Niedersachsen unterstützt wird. Andere Kommunen könnten sich daran ein Beispiel nehmen. Als Demokrat und Landtagsvizepräsident kritisierte er die Politiker, die gegen das neue Gesetz der Ehe für alle beim Verfassungsgericht klagen wollen. Das entspreche nicht der Mehrheit der Bevölkerung, denn 75 % der Menschen hielten das Gesetz für richtig.

 

Csd Fahne _4 Kl

Beim Hissen der Fahne

Dscn8194kl

Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann (rechts) und Andreas Paruszewski (vom Vorstand des Vereins)

Fahne 2 Kl
 
    Kommunalpolitik     Menschenrechte     Niedersachsen
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Spamschutz

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.