Bachmann trifft Besuchergruppe der Jusos aus Israel und Palästina

 

Von links: Klaus-Peter Bachmann, Manon Luther und Enrico Hennig (beide Jusos)

 

Die Jusos hatten eine Delegation junger Menschen aus Israel und Palästina zu Gast. Während ihres Besuchs gab es Workshops zur Arbeiterbewegung, der Geschichte der Arbeiterorganisationen, der Rolle der Gewerkschaften und der Jugendorganisationen, sowie Gelegenheiten die Stadt kennenzulernen und Politiker zu treffen. Einer von ihnen war Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann.

 

Er beschrieb den Besuchern seine Aufgaben im Niedersächsischen Landtag. Anschließend hatten sie Gelegenheit, Fragen zu stellen. Dabei ging es unter anderem um Flüchtlinge, auch aus Palästina, um Integration und darum, wie junge Menschen in die Politik einbezogen werden können. Bachmann antwortete, eine Maßnahme dafür sei die Herabsetzung des Wahlalters auf 16 Jahre, sowie Bildungsarbeit, wie von der wieder eröffneten Landeszentrale für politische Bildung.

Auf die Frage, wie er die Rolle der Jusos in der SPD sehe, erklärte er, die Jusos seien immer, auch als er selbst als Jugendlicher dazu gehörte, der Motor der Partei gewesen.

Das Gespräch drehte sich auch um Themen wie einen Regierungswechsel im Bund und den aufkeimenden Rechtspopulismus. Diese Tendenzen müsse man durch mehr Bildung „entzaubern“, erklärte Bachmann.

Nach seiner Meinung zum Nahostkonflikt gefragt, erklärte er, ein dauerhafter Frieden könne nach seiner Ansicht nur durch eine 2-Staaten-Lösung erreicht werden.

 

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Von links: Klaus-Peter Bachmann, Manon Luther und Enrico Hennig mit der Besuchergruppe

 
    Bildung und Qualifikation     Niedersachsen
 

 


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