Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus

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Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann nahm am 27. Januar, dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, an der Kranzniederlegung bei der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Braunschweig Schillstraße teil.

 
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Von links: Ratsherr Manfred Dobberphul, Ratsfrau Kate Grigat und Landtagsvizepräsident Klaus-Peter Bachmann

Vereine, Verbände, Parteien und die Stadt Braunschweig legten bei der Gedenkstätte Kränze nieder. Von der SPD waren außer Klaus-Peter Bachmann dabei: Bürgermeisterin Annegret Ihbe, Ratsfrau Kate Grigat, die Ratsherrn Manfred Dobberphul und Frank Flake, sowie Isolde Saalmann (Arbeitskreis Andere Geschichte e. V.). Nach der Kranzniederlegung trugen Schülerinnen und Schüler Gedichte von Verfolgten des Nationalsozialismus vor.

Der 27. Januar ist in Deutschland seit 1996 Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Er soll an alle Verfolgten des Nationalsozialismus erinnern, die aus den verschiedensten Gründen diskriminiert, misshandelt und ermordet wurden. Das Datum bezieht sich auf die Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz-Birkenau und der beiden anderen Konzentrationslager Auschwitz durch die Rote Armee, die am 27. Januar 1945 geschah. Die Vereinten Nationen erklärten diesen Tag 2005 zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust.

 

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In der Gedenkstätte des KZ-Außenlagers Braunschweig Schillstraße, von links im Hintergrund:
Frank Flake, Kate Grigat, Isolde Saalmann.
Vorn, von rechts: Klaus-Peter Bachmann, die Bürgermeisterinnen Cornelia Rohse-Paul (Bündnis 90/ Die Grünen) und Annegret Ihbe (SPD)

 
    Bürgergesellschaft     Kommunalpolitik     Niedersachsen
 

 


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